[Interview des Monats] Sarah von der Covermanufaktur


Neues Jahr, neues Glück, neue Blogrubriken. Auch bei mir soll sich einiges tun und das beginnt damit, dass ich wieder Interviews führen möchte. Deswegen gibt es das Interview des Monats. Als erste Person in dieser Rubrik stelle ich euch Sarah von http://www.covermanufaktur.com/ vor. Sie gestaltet Buchcover und verkauft diese an Autoren, insbesondere Selfpublisher. Wer bei ihren Premades nichts findet, dem schneidert sie ein Cover direkt auf den Leib oder eben auf die Geschichte. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie das auch für mich gemacht hat und nun meine Fragen beantwortet hat.

Wie bist du dazu gekommen, Buchcover zu designen?
Also eigentlich hatte ich "nur" fotografiert. Um den daraus resultierenden Bildern den letzten Feinschliff zu verpassen, habe ich mir Grundlagen mit Photoshop angeeignet. Zugegeben... das war alles nicht sonderlich professionell. Als dann vor wenigen Monaten Julia Adrian, die Autorin der 13. Fee, mich auf die Idee brachte, es mal mit Buchcovern zu versuchen, habe ich es einfach getan. Innerhalb kürzester Zeit hab ich mir so unglaublich viel Wissen reingeprügelt, geschrien, gezweifelt, aber ich bereue nichts :-)


Was inspiriert dich für deine Designs?
Oh, die Frage ist einfach: alles. Alles was irgendwie aus Formen besteht, Farben, Mustern. Andere Buchcover. Kunst. Musik, Wortfetzen...


Welche Bücher liest du privat?
Hauptsächlich den Jugendbuch- und Fantasybereich. Ich bin ja der Meinung, dass man nie zu alt für Jugendbücher ist :D

Schreibst du selber auch?
Du glaubst gar nicht, wie gerne ich das tun würde! Aber mein Talent ist so gut wie null ausgeprägt und auch meine Fantasie reicht nicht für so komplexe Dinge. Ich würde bewusst oder unterbewusst andere Geschichten kopieren, leider.


Wie lange arbeitest du an einem Buchcover?
Das ist unterschiedlich. Meistens, wenn auch nicht immer, dauert die Suche nach geeignetem Bildmaterial schon ziemlich lange. Autoren haben oft eine sehr genaue Vorstellung der Protagonisten im Kopf, so dass es zu einem richtigen Kampf kommen kann, da was passendes zu finden. Das ist ein Prozess, den viele vergessen. Wenn das erst einmal geschafft ist geht es erst ans Cover selbst. Das kann mal nur 2 Stunden dauern, aber auch 20. Es ist wirklich sehr unterschiedlich, weil sehr viele Faktoren da mit reinspielen. Wie genau war die Vorstellung des Autoren und somit meine Vorgaben? Haben der Autor und ich denselben Geschmack? und vieles mehr.


Beschreibe deinen bisher schwierigsten, herausforderndsten Auftrag?
Ich bin ja noch recht neu dabei, deshalb kann und möchte ich dazu nicht viel sagen. Diejenige wüsste direkt bescheid. Ich sag nur soviel: wenn diejenige nochmal kommt, schick ich sie zum Teufel. ;) Zum Glück überwiegen die positiven Erfahrungen bei weitem.

Dein bisheriges Lieblingscover?
Meinst du von meinen Covern? Ich weiß nicht, wieviel zu dem Zeitpunkt dieses Interviews öffentlich ist, aber die zwei Cover von Sarah Stankewitz haben es mir angetan. Aber auch "die vierte Braut" von Julianna Grohe mag ich sehr. Im Grunde mag ich aber alle Cover, die ich auch im Portfolio zeige :-)


Für welches Genre gestaltest du die meisten Cover?

Fantasy :)


Für welches Genre gestaltest du am liebsten Cover?

Ebenfalls Fantasy, da kann man der Kreativität freien Lauf lassen.

Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?
Derzeit "Wild" von Lena Klassen - sehr empfehlenswert!


Wo gewinnst du neue Kunden?

Das meiste läuft über Empfehlungen ab. Aber auch durch diverse Facebook Gruppen und meiner Facebook Seite verirrt sich der ein oder andere Besucher zu mir. Manchmal weiß ich aber auch gar nicht, woher alle kommen :D


Wie viele Buchcover gestaltest du pro Monat?

Irgendwas zwischen 5 und 10. Kommt ganz drauf an, in welchem Monat. Im Dezember z.B. ist so gut wie nichts, ein Sommerloch gibt es wohl auch, dafür liefen September und Oktober sehr gut bei mir.


Was arbeitest du nebenbei noch?

Ich habe die Covermanufaktur - das ist Arbeit genug, hihi. Zusätzlich habe ich aber noch einen Shop, wo man Schmucklesezeichen, Ketten, Ohrringe usw. kaufen und anfertigen lassen kann. Das ist ganz gut, wenn gerade kein Coverauftrag reinkommt.


Wann und wo kommen dir die besten Cover-Ideen?

Grundsätzlich dann, wenn ich grad am einschlafen bin. Seit der Covermanufaktur habe ich echte Schlafprobleme, ich knacke so halbwegs weg - ZACK IDEE, und wieder hellwach... Das geht dann auch gerne mal bis morgens um 8, gääähn.


Welches Buch würdest du mir empfehlen?
Da es gerade einfach so aktuell ist: Wild! :D Aber auch Better Life von Lillith Korn sowie alles was ich von mir weiß von Adele Griffin sind echt toll <3

Ich danke dir für dieses Interview! :)

[Rezension] Das letzte Sakrileg - von Stephanie Parris




Inhalt:
Giordano Bruno ist ein von der Kirche verstossener Priester, der inzwischen für die englische Krone spioniert. Er steht im Dienste von Walsingham, der als Spion von Königin Elisabeth bekannt worden ist. ‚Das letzte Sakrileg‘ ist nach ‚Frevel und ‚Ketzer‘ der dritte Band um Bruno und spielt wie die Vorgänger während der Tudor-Zeit. Er begegnet seiner alten Liebe Sophia, die ihren Ehemann umgebracht haben soll. Sie reisen aufs Land, wo sich das Verbrechen abgespielt hat. Gemeinsam versuche sie aufzuklären, was wirklich passiert ist und kommen so schnell grösseren Verstrickungen auf die Schliche.

Meine Meinung:
Anfangs war ich etwas enttäuscht ab mir selber, da mir nicht aufgefallen ist, dass es hierzu zwei Vorgängerbände gibt. Allerdings war die Situation schon nach wenigen Kapiteln wieder klar, sodass ich denke, dass es gut möglich ist, dieses Buch alleine zu lesen. Es handelt sich um eine in sich abgeschlossene Geschichte, aber der spannende Schreibstil hat mich dazu gebracht, die ersten beiden Bände ebenfalls auf meine Wunschliste zu setzen. Das Spezielle an diesem historischen Roman ist in meinen Augen, dass für einmal nicht das Hauptgeschehen rund um die Oberschicht erzählt wird, sondern dass man erfährt, wie es dem einfachen Volk in dieser Zeit ergangen ist. Als Fan der Serie ‚Tudor‘ war es für mich deshalb besonders spannend, auch mal eine andere Perspektive kennenzulernen. Ein bisschen hat mich ‚Das letzte Sakrileg‘ an ‚Das Salz der Erde‘ erinnert, schon als ich das Cover gesehen habe. Allerdings ist hier auch ein bisschen Kriminalroman und Spionagegeschichte in dem historischen Roman verpackt, was es zu einem ganz anderen Leseerlebnis macht. Alles in allem habe ich das Buch gemocht und durch seine komplexe Handlung, die mehrere Stränge miteinander verflicht, hat es mich von A bis Z fesseln können. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten.

Das Cover:
Wie schon gesagt erinnert das Cover ein wenig an ‚Das Salz der Erde‘ und auch an ‚Die Säulen der Erde‘, weshalb es total gut in mein Bücherregal passt und dort mit Sicherheit seinen Platz behalten wird, da es einfach ein tolles Leseerlebnis war und ich es vielleicht irgendwann wieder anschauen möchte.

Was passiert jetzt mit meinem Exemplar?
Das Buch wird jetzt erstmal an meinen Vater ausgeliehen, evtl. wenn ich mir die anderen beiden Bände gekauft und selber gelesen habe. Und dann werde ich es behalten, zumindest bis ich umziehe und die meisten meiner Bücher wegmüssen.

Mein Highlight:
Ich fand es spannend, mal etwas Richtung Krimi zu lesen, das aber historisch ist. Irgendwie habe ich das bisher noch nicht so richtig und es hat mir gut gefallen, wie sich alles verstrickt hat.

Meine Empfehlung:
Dieses Buch ist etwas für Fans von Ken Follet, aber solchen, die gerne noch ein bisschen mehr Krimi mögen. Ansonsten für Fans von der Tudor-Zeit, die mal hinter die heile Kulisse blicken und erfahren wollen, wie es anderen Gesellschaftsschichten in dieser Zeit ergangen ist.

Die Autorin:
Unter ihrem Realnamen schreibt Stephanie Parris selber Buchkritiken für diverse grosse Magazine. Nun hat sie bereits ihren dritten Roman rund um Bruno, den Spion der Königin veröffentlicht.

Links:
Das Buch bestellen könnt ihr hier.
Hier kommt ihr zum Limes-Verlag, der das Buch herausgegeben hat. 

Ich bin dann mal weg



Jawohl, ich verschwinde für drei Wochen!
Und zwar fliege ich endlich mit meinem Mann in unsere Flitterwochen, auf die wir uns seit August freuen. Das Ziel heisst Jamaica. Sonne, Strand, Meer und ein spezielles Volk, tolles Essen, nette Menschen und einige spannende Programmpunkte erwarten uns. Natürlich wird es später den einen oder anderen Reisebericht geben. Doch erstmal bin ich vom 16.1. bis und mit dem 7.2. einfach nur weg.
Natürlich habe ich euch nicht komplett vergessen: Einige Rezensionen von Büchern, die ich während dem Adventskalender geschrieben habe, erwarten euch trotzdem und auch die Rubrik ‚Mein Buch‘ läuft wie gewohnt weiter. Also gibt es immer mal wieder etwas zu lesen für euch. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir in dieser Zeit treu bleibt und auch den einen oder anderen Kommentar hinterlässt.
Auf diesen Urlaub freue ich mich schon echt lange, und ich möchte ihn auch dazu benutzen, ein wenig über meine aktuelle Situation nachzudenken, vielleicht auch das eine oder andere daran zu ändern, wenn ich zurück bin. Aber auf jeden Fall freue ich mich auf erholsame Tage und besonders darauf, eine neue Kultur kennenzulernen und in eine fremde Welt einzutauchen.
Natürlich kommt auch das eine oder andere Buch mit, dieses Mal ausnahmsweise auf meinem eBook-Reader, den ich nur all Jahr ein oder zwei Mal entstaube und einschalte. Zum Beispiel die Royal-Bücher, die es bisher nicht in Printform gibt, aber auch der Jahresende-Bestseller ‚Feuer und Flut‘ werden mich begleiten. Ob in meinem Gepäck noch Platz für ein Printbuch ist, werde ich in letzter Sekunde entscheiden.

Warum man auch als Buchblogger einen Blogplan machen sollte





Viele von uns nehmen Rezensionsexemplare an, kaufen selber immer wieder Bücher, wünschen sich welche zu jeglichem Anlass und können auch an öffentlichen Bücherschränken und Bibliotheken nicht vorbeigehen. Dass sich da eine Menge Bücher sammelt, könnt ihr euch ja vorstellen. Doch meist sind Rezensionen nur der Kern eines Buchblogs. Dazu kommen Verlosungen, Kooperationen, Verlagsprogramme, Interviews und zahlreiche Aktionen. Dass das manchmal unübersichtlich wird, kann mir jeder von euch bestätigen, oder?

Ausserdem will man keine Veröffentlichungstermine verpassen, die Rezensionslinks immer pünktlich abliefern und auch keine Neuerscheinung vergessen. Doch jeder kennt auch die Zeiten, in denen man manchmal einfach kaum eine freie Minute hat, um zu bloggen oder die wunderschönen Sonnentage, die man lieber draussen verbringt, als vor dem PC zu hocken. Oder die Momente, in denen man so viel im Kopf hat, dass man schnell mal vergisst, eine Rezension zu schreiben. Stellt euch vor ihr werdet spontan krank?

Genau deswegen habe ich einen Blogplan, der mindestens ein Monat im Voraus gefüllt ist, mit fertigen Posts, oder wenn ich bisschen in Eile bin, zumindest mit Plänen für alle Veröffentlichungstage, damit ich weiss, was ich noch schreiben muss. Das Ganze organisiere ich mit ‚Google Calendar‘, das ich auch auf dem Handy installiert habe und so immer weiss, was gerade aktuell ist. Besonders für meine Dauer-Rubrik ‚Mein Buch‘, die jeden Montag erscheint, ist das super, da ich immer nachschlagen kann, welcher Autor wann an der Reihe ist oder welcher schon dran war.

Gerade in Zeiten, in denen ich viel schreiben kann, so wie im Dezember, als mein Adventskalender lief und ich ausser der Promotion nichts zu tun hatte, plane ich weit voraus und schaue, wie viele Beiträge pro Woche sich ergeben. Meist sind das 2-4 Blogposts, die ich dann schon vorbereitet habe. Danach versende ich am betreffenden Tag noch Rezensionslinks oder teile das ganze auf meinen sozialen Kanälen. Natürlich habe ich dadurch auch mehr Zeit, neue Blogposts zu schreiben und keiner geht vergessen.

Hier noch einmal für die Unüberzeugten unter euch die wichtigsten Argumente, die für einen Blogplan sprechen:

  • Man kann auch mal vergessen zu bloggen
  • Man kann sich auch mal einen Tag frei nehmen
  • Wenn man krank wird ist ebenfalls schon vorgesorgt
  • Man kann sich an den Erscheinungsterminen aufs Sharing konzentrieren
  • Man vergisst kein Rezensionsexemplar
  • Man kann Autoren und Gastbloggern immer einen genauen Termin für ihre Beiträge angeben
  • Man kann Abwechslung in den Blog bringen, auch wenn man mal nur Interviews oder Rezensionen schreibt
  • Man weiss, wann beitragsfreie Tage sind, sodass man auch spontan noch etwas einschieben kann
  • Man hat einfach ein sichereres Gefühl
  • Man behält den Überblick, auch wenn man viele Posts im Voraus schreibt
  • Man kann verplante Zeiten nutzen, um neue Beiträge zu schreiben, ohne dabei den Druck einer Deadline zu spüren

Und viele Gründe mehr. Ich selber habe es eine lange Zeit im Blog selber organisiert, inzwischen bin ich einfach froh um meinen Plan, in dem ich nachschlagen kann, was wann an der Reihe ist, auch wenn ein Autor oder Verlag mal nachfragt. So kann ich auch schauen, wann Offtopic-Beiträge wie dieser hier gut reinpassen würde.

Ich bin gespannt auf eure Meinung zum Thema Blogplaner. Während andere Blogger sowieso davon überzeugt sind, frage ich mich, wie das bei den Buchbloggern so ist? Habt ihr einen? Oder warum habt ihr keinen? Danke vielmals für eure Kommentare!

Buchblogger aufgepasst!

And the winner is...














Guten Morgen meine Lieben!

Wie geht es euch so? Habt ihr die Weihnachtsfeiertage alle heil und gesund überstanden? Ich hoffe, ihr hattet schöne, besinnliche Stunden im Kreise eurer Liebsten und gutes Essen, sowie die Geschenke, die ihr euch gewünscht habt.

Ich selber hatte ein wenig Pech, da ich seit dem 23. am Abend eine Salmonellenvergiftung hatte. Heute ist der erste Tag, an dem ich mich nicht komplett elend fühle. Trotzdem waren meine Feiertage schön, ich hatte viel Hilfe von allen Seiten und habe meine Liebsten sehen können. Ausserdem hatte ich sowieso frei von der Arbeit aus, weshalb es zu keinem Drama kam, weil ich mich abmelden musste. Ist leider meist nicht ganz einfach bei meinem Job.

Doch nun komme ich zu einer schönen Sache: Der Auslosung von meinem Nikolaus-Gewinnspiel. Es gab, passenderweise zum Datum, 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ich habe random.org genutzt, um eine beliebige Nummer zu ziehen, durchnummeriert nach Eingang eurer Kommentare. Der Name von unserer glücklichen Gewinnerin lautet also:
Jasmin Jülicher
Es wäre schön, wenn du dich per Mail an tintenhexe92@gmail.com meldest, damit wir deine Adresse haben und dir den gewünschten ersten Band der Zeitenspringer-Saga zusenden können! Herzlichen Glückwunsch!
Danke auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Schade dass es nicht geklappt hat, aber probiert es doch bei meinem Gewinnspiel mit dem 'Wunschbuch', das am 25.12. gestartet ist!

Eure Tintenhexe

Gewinne dein liebstes Buch aus meinem Lesejahr 2015

Hallo meine Lieben

Wieder ist ein Jahr vorbei und wieder haben wir alle total viele Bücher verschlungen und mindestens ebenso viele unserem SUB und unserer WuLi hinzugefügt. So ging es mir jedenfalls, beide sind nicht kleiner geworden, doch ich sehe das nicht so eng. Zum Schluss gab es hier bei mir einen wundervollen Adventskalender, der mir total viel Freude bereitet hat. Ich hoffe, das ging euch ebenso!

Doch das Jahr 2015 ist noch nicht zu Ende und für meinen Teil bin ich der Meinung, dass es einen tollen Abschluss verdient hat. Nachdem nun alle Advents- und Weihnachtsgewinnspiele vorbei sind, will ich euch noch einmal beschenken.

Schon im letzten Jahr gab es das Wunschbuch-Gewinnspiel, das allerdings nicht zustande gekommen ist. Doch da sich meine Besucher- und Leserzahl im Jahr 2015 mehr als verdoppelt hat, bin ich mir sicher, dass dieses Jahr das Gewinnspiel zustande kommt und deswegen sind nun auch 3 anstatt nur 1 Buch im Lostopf.

Das Gewinnspiel funktioniert folgendermassen:
Jeder und Jede ist Willkommen, daran teilzunehmen.
Schreibt mir in die Kommentare, welches Buch aus dem Jahr 2015, das in irgend einer Form auf meinem Blog vorgekommen ist, ihr euch wünscht.
Wichtig ist, dass ihr eure Mailadresse nicht vergesst, damit ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann.
Das Gewinnspiel läuft bis am 31.12.2015 um 00.00 Uhr.

Und jetzt die Sonderregel:Das Gewinnspiel findet nur statt, wenn 50 Leute daran teilnehmen! Also erst wenn 50 Bücherwünsche hier zusammengekommen sind, lose ich die drei Gewinner aus, denen ich ihr Wunschbuch zusenden werde. Also heisst es: Kräftig teilen, damit möglichst viele Teilnehmer zusammen kommen und ihr vielleicht euer Wunschbuch erhaltet.

Ich freue mich auf eure Wünsche!

Ein buchiger Adventskalender wartet auf euch!


Ich freue mich, euch nun den ausgewählten Gewinnerbanner von meinem diesjährigen Adventskalender zu präsentieren. Gestaltet hat ihn Tenzi von Realitätswunder und ich danke ihr an dieser Stelle herzlich dafür. Sie hatte bei der Abstimmung die Nase vorn und ich freue mich sehr, euch dieses, zu meinem Header passende Banner zu präsentieren.

Hier seht ihr in einer Liste, welche Bloggerinnen und Blogger an welchem Tag an der Reihe sind, damit ihr euch dies schon einmal vormerken könnt. Natürlich verrate ich euch nicht, was sich hinter den einzelnen Türchen verbirgt.

Ausserdem kann ich jetzt schon sagen, dass am 6.12. ein Gewinnspiel auf euch wartet und am 25.12. gerade noch einmal. Am 25.12. wartet das ‚Gewinne dein Lieblingsbuch‘ Gewinnspiel, bei dem ihr euer Buch selber wählen könnt, das jedoch nur stattfindet, wenn genügend Kommentare zusammenkommen. Dieses Mal sind 50 Kommentare gefragt und dafür sind 3 Wunschbücher zu gewinnen. Wer nicht mehr weiss, wie das Gewinnspiel funktioniert hat, kann gerne hier nachlesen:

Ich freue mich über zahlreiche Teilnahmen und Kommentare zu den einzelnen Fensterchen und danke schon im Voraus für eure Beteiligung.

Mein Blog wird sich im Jahr 2016 stark verändern und dies vor allem mit dem Ziel, professioneller und noch attraktiver für euch zu werden. Dazu werde ich bald einen separaten Beitrag veröffentlichen und euch ein wenig mehr verraten.

Doch nun zuerst zu meiner Adventskalender-Liste:
  1. http://luiline.blogspot.de
  2. http://nine-im-wahn.blogspot.ch 
  3. http://bibliothekvonimre.blogspot.ch/ 
  4. www.druckbuchstaben.blogspot.de 
  5. www.etwasanderebuecherwelt.blogspot.de
  6. http://katja-welt-book.blogspot.ch 
  7. tausend-leben.blogspot.de 
  8. http://misshappyreading.blogspot.ch 
  9. http://girlbehindbooks.blogspot.ch/ 
  10. http://josistorys.blogspot.ch/ 
  11. http://www.kathleens-buecherwelt.de/ 
  12. http://buch-junkie.blogspot.ch/ 
  13. https://moorlicht.wordpress.com/
  14. http://www.die-rezensentin.de/
  15. http://friedhofsfluestern.blogspot.ch/
  16. http://loraliest.blogspot.de/
  17. http://lus-buchgefluester.blogspot.de/
  18. www.booknerds.de
  19. http://abookshelffullofsunshine.blogspot.ch 
  20. http://the-bookthief.blogspot.ch 
  21. http://buecherjunky.de
  22. http://traeumenvonbuechern.blogspot.ch 
  23. http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.ch 
  24. http://tintenhexe.blogspot.com
Ich freue mich wie verrückt! Und ihr?

Was tun Buchblogger, wenn sie nicht lesen?




Ihr kennt das, manchmal habt ihr keine Lust zum Lesen, gerade ein Buch beendet oder gerade keine Rezension, die ihr noch schreiben könntet. Doch schliesslich dreht sich in unserem Leben viel um den Buchblog und so ist dann nicht Feierabend. Hier erzähle ich euch von einigen Aktivitäten, die ich rund um den Buchblog habe und die euch vielleicht inspirieren, wenn Langeweile aufkommt und ihr nicht wisst, was ihr noch für euren Blog tun könnt.

Design – Es gibt nichts Schlimmeres als ein Blog, der sein Design alle drei Wochen wechselt. Der Wiedererkennungswert bleibt völlig auf der Strecke. Also liebe noch so kreative Bloggerinnen und Blogger, tut das nicht. Ein neuer Header alle sechs Monate tut das völlig. Doch ein unübersichtliches Design oder unaufgeräumter Blog, das macht auch keinen Sinn. Also ordnet ihn von Zeit zu Zeit, überlegt ob ihr alle Widgets noch braucht, ob ihr Social-Media-Technisch gut verlinkt seid und so weiter. Ihr könnt auch hin und wieder was Neues einbauen, ein neues Profilbild, einen neuen Posttitel, ein neuer Font. Aber denkt immer daran: Weniger ist manchmal mehr.

Social Media – Jede Gruppe und jede Pinnwand mit den eigenen Posts vollspammen, das bringt nur kurzfristig Traffic. Wer sich jedoch in diversen Gruppen an Diskussionen beteiligt, wird bekannter und somit auch der eigenen Blog öfters besucht. Ausserdem ist das eine spannende Methode, über andere Buchblogger und ihre Spezialitäten mehr zu erfahren. Nicht selten stolpere ich dabei über Neuerscheinungen oder Aktionen, die ich sonst verpasst hätte. Dabei möchte ich Instagram extra erwähnen: Schnell ist ein Foto mit dem Handy geschossen und geteilt und ebenso schnell sind ein paar Herzen verteilt und schon habt ihr wieder etwas für eure Bekanntheit getan.

Buchhandlungen – ich denke dass es unglaublich wichtig ist, dass Buchblogger sich regelmässig aus dem eigenen Kämmerchen wagen und in der Buchhandlung umsehen. Mehr als einen Stammladen zu haben, ist sogar sehr sinnvoll. Man kommt mit den Leuten ins Gespräch und entdeckt neue Bücher, die man entweder zur Wunschliste hinzufügen kann oder sogar ins Bücherregal stellen. Ich denke nicht, dass es einen Ort gibt, um mehr über Bücher zu erfahren, als in der Buchhandlung. Ausserdem kann das Feeling dort auch anregen, um wieder Lust zu kriegen zum Lesen oder Stoff für neue Rezensionen und andere buchige Beiträge zu sammeln. Dieselben Tipps gelten meiner Meinung nach auch für Bibliotheken: Vielleicht mal einen Blick in die Klassik-Abteilung werfen oder Erinnerungen bei den Jugendbüchern auffrischen?

Verlagsprogramme – Das ist wie die Buchhandlung der Zukunft: Stöbert durch Verlagsprogramme und informiert euch, was in den nächsten Monaten auf den Markt kommt. Vielleicht die Fortsetzung eines Buches, das ihr schon gelesen habt oder einfach sonst etwas Spannendes. Manchmal reicht es auch, sich vom Cover inspirieren zu lassen. Verlagsprogramm-Posts sind übrigens etwas, was ich selber sehr gerne lese, auch wenn es meinem Geldbeutel selten gut tut!

Autoren – inzwischen tummeln sich viele Autoren auch auf Facebook oder haben eigene Webseiten. Diese helfen, mehr über den Schriftsteller zu erfahren und solche ein bisschen durchzuschauen schadet nie. Wer weiss – vielleicht ergibt sich ein Interview oder beim nächsten Mal, wenn man ein Buch liest, kann man in der Rezension einige Hintergrundinfos preisgeben? Mich beeindruckt es immer, wenn ich über Autoren recherchiere und dann Parallelen zu ihren Leben in ihren Werken entdecke.

Buchblogs lesen – Kein Witz! Das mag zwar eure Konkurrenz sein, aber es lässt sich auch richtig viel lernen und wer weiss – die Inspiration folgt vielleicht auf dem Fusse. Deswegen schadet es nicht, einige Blogs zu abonnieren und regelmässig zu checken. Ich habe meine Lieblingsblogs sogar verlinkt, sodass auf meiner Startseite zu sehen ist, wenn es neue Beiträge gibt. Schadet übrigens nicht – meiner Meinung nach.

Im Übrigen tut es auch gut, sich mal mit etwas ganz anderem zu befassen, als Büchern und dem Bloggen. Ein Spaziergang vielleicht? 
Was macht ihr so, wenn ihr gerade nicht spezifisch lest oder bloggt? Ich bin gespannt auf eure Anregungen und Tipps! Wenn euch diese Serie übers Bloggen gefällt, setze ich sie gerne fort.