[Gastrezension] Die erste Bindung - von Nicole Strüber


In „Die erste Bindung“ von Nicole Strüber erzählt die Autorin, wie wichtig es ist, dass Kinder die Zuneigung ihrer Eltern erhalten. Denn dies entscheidet die Entwicklung des Kindlichen Gehirns bereits im Mutterleib.

Auf den ersten Blick wirkt das Buch wie ein Elternratgeber, doch im Vorwort wird dem genau widerrufen, denn das Buch soll jeden ansprechen der Interesse an dem Thema hat und verstehen möchte, warum man selbst so ist, wie man ist.

Auch wenn es um ein hochinteressantes und komplexes Thema, nämlich das menschliche Gehirn und dessen Entwicklung geht, schafft es Nicole Strüber den Inhalt gut verständlich an den Leser zu vermitteln. Was ebenfalls positiv auffällt sind die hinzugezogenen Studien und die bildlichen Erklärungen, die das Geschriebene verfestigen sollen.

Ich kann für mich sagen, dass es echt interessant ist, festzustellen das anhand von Hirn-und Hormonveränderungen als werdende Eltern (oder auch andere Interessierte) das Gehirn des Kindes zu beeinflussen. Und jeder der ebenfalls Interesse an dem Thema hat, sollte sich „Die erste Bindung“ besorgen.

Die Autorin: Ich bin ein Kind der 90er (Baujahr 1991)  und lese seitdem ich fünf bin. Mein liebstes Kinderbuch war – neben den ganzen Klassikern von Ende, Lindgren und Preussler – Mama Muh und die Krähe! Sollte ich jemals eigene Kinder haben, wird dieses Buch definitiv vorgelesen. Den weiteren großen Suchtfaktor den ich hatte war/ist Harry Potter. Meine Jugend hätte nicht besser verlaufen können, gerade weil ich die ersten drei Bände zu einer Zeit gelesen habe, wo es mir wirklich miserabel ging. Genau deswegen habe ich auch angefangen mich voll und ganz in die unterschiedlichen Welten einzufühlen. Dadurch habe ich auch kaum ein Genre, dass ich nicht lese oder zumindest „anlese.“

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[Rezension] Liebe, Yoga und andere Katastrophen - von Molly O’Keefe


Inhalt:
Victoria erbt eine Ranch von ihrem Vater. Eigentlich gehört sie ihrem Halbbruder, aber zusammen mit ihrem kleinen Sohn Jacob verwaltet sie sie und möchte sie auch kaufen. Eli ist der Verwalter auf der Ranch und er ist definitiv nicht damit einverstanden, da er selber die Ranch für sich ins Auge gefasst hat. Es wäre also alles gut, wenn Victoria nicht wäre. Zu dumm allerdings, dass er sie so furchtbar attraktiv findet und sie so gar nicht auf diese Ranch passt, an der sie mit aller Macht festhält.

Meine Meinung: 
Dies ist Band drei der Reihe von Molly O’Keefe. Die Leute darin sind nur lose miteinander verbunden, also ist das Buch gut einzeln lesbar. Die Situation ist von Anfang an explosiv und man steckt bald mitten in der Geschichte. Überhaupt ist der Schreibstil so lebendig, dass man ständig das Gefühl hat, alles was passiert wirklich mitzuerleben. Da gibt es ein Unwetter, bei dem die Ranch von einer Schlammlawine bedroht ist. Nie habe ich mich so lebendig gefühlt wie in diesen Momenten, glaubt ihr mir das? Das Buch ist so cool! Naja, ich wollte das einfach mal loswerden. In Wirklichkeit ist es mehr ins Lektüre für zwischendurch, die sich ganz witzig liest, aber nicht wirklich in die Tiefe geht. Es ist halt typisch Chicklit aber ziemlich süss zudem.

Mein Highlight: 
Das müsst ihr mir als Country-Mädchen jetzt einfach lassen. Das absolute Highlight ist die Ranch. Ich hätte zwar kein Spa daraus gemacht, aber auf jeden Fall Luftsprünge, wenn ich dieselbe Chance wie Victoria erhalten hätte. Ansonsten fand ich Jacob als Charakter noch echt gut. Er ist süss, witzig und klug und durchschaut für sein junges Alter schon ziemlich viel was auf der Ranch abgeht. Echt cool.

Meine Empfehlung:
Ich empfehle dieses Buch allen bisherigen Fans von Molly O’Keefe. Sie schreibt so süss und leicht und witzig, dass man die Bücher schlecht weglegen kann und immer gut unterhalten ist. Ich war wirklich schnell durch und es passt super zu einem Urlaub oder einem warmen Schaumbad. Der Humor kommt auf jeden Fall auch nicht zu kurz. 

Was passiert jetzt mit meinem Exemplar? 
Das Buch stammt aus meinem Lieblingsverlag, es kommt also zu den anderen Büchern aus dem selben Haus. Ausserdem sieht es echt schön aus und ich habe ja auch die Vorgängerbände, zu denen es gut passen wird.

Das Cover: 
Jedes Buch von Molly O’Keefe hat eine Farbe und eine abgebildete junge Frau plus den Titel in süsser, witziger Schrift. Es passt gut zur Reihe, was nicht heisst, dass ich es herausragend finde. Es ist einfach typisch Chicklit. 

Die Autorin:
Dies ist jetzt schon mein drittes Buch von Molly O’Keefe und bisher habe ich ihren süssen und witzigen Schreibstil durchwegs gemocht. Ich mag Molly O'Keefes Name. Ist er nicht toll und verspricht schon alleine eine tolle Geschichte? Er würde besser zu einem Romancharakter passen, denn zu einer tollen Autorin. Sie lebt in Toronto, Kanada, einer echt tollen Stadt, wo sie sich nebst dem Schreiben um ihre Familie kümmert. Sogar die bekannte Autorin Susan Mallery hat Molly sehr gelobt.

Links:

[Rezension] Total verhext - von Terry Pratchett


Inhalt:
Unsere drei Lieblingshexen, Magrath, Nanny Ogg und Oma Wetterwax müssen nach Gennua, um den Nachruf einer verstorbenen Freundin zu erfüllen. Dort ist alles ganz schön anders: Man spricht und isst ausländisch und die Sitten sind auch manchmal ein wenig schräg. Ganz und gar unerwartet tritt Lillith Wetterwax, die Schwester von Oma auf den Plan. Mit dabei ist ebenfalls Gribo, der Kater, der zwischendurch sogar in Menschengestalt schlüpfen muss. Die drei Hexen laufen zu Höchstform auf, als sie bemerken, dass in bekannten Geschichten wie dem Rotköppchen und dem Aschenputtel herumgepfuscht wird. So läuft das nun mal nicht mit ihnen. 

Meine Meinung: Manchmal waren die Hinweise auf die angesprochenen Märchen versteckt, manchmal abgewandelt und manchmal offensichtlich. So oder so fand ich es total witzig und originell, dass hier bekannte Geschichten ein wenig aufs Korn genommen oder abgeändert wurden. Die Hexen selber kennen diese Geschichten auch und versuchen, das ganze Chaos auf ihre Charmante Weise zu beseitigen, während natürlich wieder einmal drei Individuen aufeinandertreffen und so schon das eine oder andere Mal die Fetzen fliegen. Man muss einfach schmunzeln.
Ich habe das Buch als Hörbuch mit meinem Schatz noch angehört und es hat uns beiden wirklich gefallen. 

Highlight: Das ist die Vorleserin. Ihre Stimme ist ein wenig hexenhaft und es gelingt ihr, die ganze Geschichte richtig geheimnisvoll klingen lassen. Sie hat für jede Hexe einen eigenen Tonfall. Man fühlt sich also mitten in die Geschichte hereingeschleudert.
Auch cool fand ich das ‚Ausländisch‘. Die drei Hexen  sind noch nie wirklich weit von zu Hause weggekommen und finden sich wieder mit einer fremden Sprache und fremdem Essen und Gebräuchen. Nanny Ogg schlägt sich da am Besten und es macht echt Spass, das Ganze zu verfolgen. 

Meine Empfehlung: Wer ein Fan von Terry Pratchett ist, wird seine Hexen mit Garantie mögen. Wer aber ein Fan von seinen Hexen ist, der wird dieses Buch lieben. Wer gerne mal etwas abseits des Mainstreams hören/lesen möchte, der ist mit Pratchett gut bedient und wer ein wenig spitzen Humor zu vertragen weiss, ist hier ebenfalls richtig. 

Was passiert jetzt mit meinem Exemplar?
Ich habe das Buch einerseits als Print, dieses wandert ins Regal zu meinem Schatz, der sich zum Ziel gesetzt hat, ALLE Pratchetts zu besitzen. Zum anderen habe ich es als Hörbuch auf dem Handy und das bleibt schön dort, denn so könnte ich es vielleicht ein andermal nochmals anhören. Es hat mir nämlich richtig gut gefallen. 

Das Cover:
Das Cover auf dem Print ist eines, das gut zu bisher erschienen Pratchetts passt, da ähnliche Fonts und Illustrationen verwendet wurden. Es ist nicht so meines, deswegen hätte ich es nicht gekauft, ABER es ist richtig toll und passt zum Inhalt.

Der Autor:
Terry Pratchett, der Schöpfer der Scheibenwelt, ist inzwischen verstorben, hinterlässt aber über 40 Bücher, die allesamt seinen tollen und spitzen Humor belegen. Er litt unter Alzheimer und hat seine Bekanntheit genutzt, sich gegen die Krankheit einzusetzen. 

Links:

[Blogparade] Im Land des ewigen Frühlings - Sich selbst finden


Ich hatte mir gewünscht, nachdem ich Ende 2016 meine erste eigene Blogtour zu Princess Reality organisiert hatte, dass ich im 2017 auch selber mal Teil einer Blogtour sein darf. Da ich in den vergangenen drei Jahren einfach irgendwie zu wenig flexibel war, um mich zu melden, dann ‚on time‘ das Buch zu lesen und zu irgend einem vorgegebenen Thema was hinzublättern, hat das nie geklappt. Doch dann hat mich anfang Jahr die Mail von den mainwunder Buchbloggern erreicht und was soll ich sagen? Ich war hin und weg. 
Aufgrund eines Maya-Gottes soll jede Bloggerin ein Thema in Bezug auf das Buch, aber auch das reale Leben vorstellen. Ich habe ganz spontan zugesagt und es bis heute nicht bereut. Das Profilbild meiner Facebook-Seite gehört übrigens auch zu dieser tollen Aktion. 


Kinich Ahau, der Herr der Sonne war einer der wichtigsten Maya-Götter überhaupt. Sein Name bedeutet tatsächlich ‚Fürst der Sonne‘. Er wurde durchgängig bis zur Christianisierung durch die Spanier verehrt. Es gibt sogar Stämme, bei denen er bis in jüngste Zeit eine rituelle Bedeutung hatte. Weil er ein herrschaftlicher Gott war, der auch Krieg und Opferung verkörperte, nahmen viele Maya-Herrscher seinen Namen an. Seine Verkörperung war auch bei den Neujahrsriten der Maya sehr wichtig. 

Mein Thema der Blogtour war in Zusammenhang mit dem Sonnengott die Suche nach sich Selbst. Im Buch gibt es immerhin vier Personen im Zentrum, die sich damit beschäftigen mussten. Einige in der heutigen Zeit, wo dieses Bedürfnis nicht mehr komplett fremd ist, aber einige auch vor über 100 Jahren um 1900, wo man noch verständnislos den Kopf über solchen Unsinn geschüttelt hat. Wir sind uns also einig, dass die Suche nach sich selbst einiges leichter geworden ist. 

Ich selber habe erst im vergangenen Sommer bemerkt, dass es Zeit wird, mich auf die Suche nach mir selbst zu begeben. Zuvor war ich eigentlich stets ziemlich mit mir im Reinen. Doch mein Job hat mich vor sehr viele Fragen gestellt, an denen mir aufgefallen ist, dass es einfach Zeit wird für eine Veränderung. Ich kündigte also kurzerhand besagte Arbeitsstelle. Dazu zu sagen ist, dass ich nebenbei noch selbständig tätig bin und deswegen meine monatlichen Ausgaben gut decken kann. Ausserdem war dieser Schritt auch mit meinem Mann und meiner Familie x-Mal durchdiskutiert, sodass ich mir keine Sorgen machen musste, plötzlich ohne Dach über dem Kopf dazustehen. Nun begann für mich ein langer Prozess, von dem ich mir noch nicht sicher bin, dass er jetzt tatsächlich abgeschlossen ist. In dieser Zeit habe ich mein Buch veröffentlicht, neue Freundschaften geknüpft, alte aufgegeben und auch in der selbständigen Arbeit neue Wege beschritten, Weiterbildungen besucht und vieles mehr. Besonders geholfen hat mir mein kleiner Welpe, der seit dem Sommer immer an meiner Seite ist. Ausserdem bin ich ebenfalls im Sommer umgezogen in ein wunderschönes Haus, sodass es mir plötzlich nicht mehr viel ausgemacht hat, lange Zeit daheim zu verbringen. Ein toller Garten und die selbständige Arbeit, die nun ebenfalls daheim stattfindet, genügen mir, um glücklich zu sein. Meine Beziehung musste in dieser Zeit auch einige Prüfungen bestehen, zum Beispiel meine Ungeduld, wenn ich das Gefühl hatte, mich selbst einfach nicht zu finden und auf der Stelle zu treten. Im Nachhinein weiss ich, dass jeder Schritt richtig war und mich an diese Stelle geführt hat, an der ich heute bin. 

Ich habe mich im Vorfeld dieses Beitrages auch ein wenig mit Chris Lind, der Autorin auseinandergesetzt. Sie war ein sehr netter Kontakt während der ganzen Zeit, sodass sie sicherlich weiss, wie dieser Beitrag gemeint ist: Sie hat nämlich im Laufe ihrer Autorenkarriere zahlreiche Pseudonyme verwendet. Auch dies ist ein guter Hinweis darauf, dass sie auf der Suche nach sich selber gewesen ist. Ich denke aber dass sie in jedem Fall zufrieden sein kann, damit was sie erreicht hat.

Nachdem ich das Buch sorgfältig gelesen habe, konnte ich nicht sagen, welcher der Buchcharaktere am meisten für die Suche nach sich selbst steht und auch nicht, wer am ehesten gefunden hat, was er gesucht hat. Aber auf jeden Fall ist dies ein wichtiger Bestandteil aller Handlungsstränge und wen man die Charaktere am Anfang und am Ende des Buches miteinander vergleicht, dann merkt man, dass jeder und jede von ihnen einen Weg gefunden hat, sich mit seinem Schicksal auszusöhnen. 


Gewinnspielfrage des Tages: 
Von wem ist dieses Zitat: “Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.”
Schickt Eure Antwort an: fruehlingsgewinnspiel@gmx.de  

Das könnt Ihr gewinnen: 
- 3 Blank Books "Im Land des ewigen Frühlings"
- 2 signierte Exemplare von "Im Land des ewigen Frühlings"
- 1 personalisierbare Nebenrolle im nächsten Buch - Name, Haarfarbe, Augenfarbe und Haustier werden im Buch auftauchent Ihr gewinnen
Teilnahmebedingungen: 

[Mein Buch] Kira Beauchamp


Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Buchzitat des Monats


[Buchtrailer] Berlingtons Geisterjäger 1 - Anderswelt



London, im Herbst 1887.
Als zwei Männer kurz nach Halloween in London spurlos verschwinden, untersucht der amerikanische
Privatdetektiv Eliott Breeches den Fall – gemeinsam mit dem wohlhabenden jungen Erben Lord Berlington,
der irischen Hexe Fiona, der Künstlerin Nica und der älteren Spiritistin Giselle. Haben sie es hier mit Geistern zu tun?
Und was hat es auf sich mit dem charismatischen jungen Dandy Damian, der Lord Berlington in seinen Bann zieht?


Hintergrund:
"Berlingtons Geisterjäger" ist eine Mischung aus Urban Fantasy, Gay/Lesbian Romance, Steampunk und ein wenig Gothic Horror.

Im Jahr 1887 sind der technische Fortschritt und die Industrialisierung kaum aufzuhalten im Britischen Königreich
und in anderen Teilen der Welt. Die Luftschifffahrt, Automobile und die Verbreitung der Elektrizität sind nur einige
Beispiele für die technischen Errungen-schaften der letzten Jahrzehnte. Freischaffende Erfinder entwickeln ungeahnte
Geräte und Maschinen. Doch auch das Mystische fasziniert die Menschen dieser Zeit – der Glaube an Geister, Okkultismus,
Seáncen und andere esoterische Praktiken erfreut sich großer Beliebtheit. Und manch einer behauptet gar,
Geister, Dämonen oder Feen gesehen zu haben …

weitere Infos zum Buch und eine Leseprobe gibt es hier:
https://amalia-zeichnerin.net/berlingtons-geisterjaeger/

[Mein Buch] Vera Nentwich

Tintenhexes Tagebuch


Als ich Anfang des Jahres meinen Blogplan gemacht habe, kam ich auf die Idee, auch mal wieder mein eigenes und mein Bloggerleben zusammenzufassen. Dazu habe ich den 2. des Monats auserkoren, sicher nicht die schlechte Wahl, um zurück und vorwärts zu blicken, oder? 

Als ich im Januar zugegeben habe, mit diesem Blog einen Teil meines Einkommens zu ‚produzieren‘ (sagt man das so?), habe ich viele Rekationen bekommen, auch teilweise per Mail, mal positive, mal negative. Die Frage war auch nach dem ‚Wieviel‘, aber dies möchte ich eher für mich behalten. Ich habe dennoch einmal mehr gemerkt, wie wichtig die Vernetzung zwischen den einzelnen Bloggern ist und mich gefreut, wie gut dies inzwischen klappt. 

Ausserdem gibt es bereits ein neues Buch aus der Reihe ‚Mein Tagebuch‘. Dieses werde ich euch aber natürlich erst bei der monatlichen Buchvorstellung zeigen. Inzwischen freue ich mich darüber, wie gut das Lesetagebuch gestartet ist. Ich hoffe, dass es noch einigen von euch Freude bereiten wird. 

Im Januar bin ich auch dazu gekommen richtig viel zu lesen und nachdem ich ausnahmsweise wieder einmal Lust auf ein eBook hatte, sind gleich drei davon auf meinem Handy gelandet. Ich darf zudem zum allerersten Mal an einer Blogparade teilnehmen, mein Beitrag erscheint am 9.2. und ich freue mich schon sehr darauf. 

Auf euch warten im Februar wieder viele buchige Beiträge, ich habe mir sogar vorgenommen, jeden Tag etwas zu posten, wenn wir schon den kürzesten Monat des Jahres vor uns haben. Dennoch sind 28 Tage nicht ohne und ich werde schauen müssen, was alles kommt. Ihr dürft gespannt sein. 

Wer sich übrigens für den Romanworkshop eingetragen hat und noch nichts bekommen hat: Der Workshop ist Anfang Januar gestartet und wird Anfang März wieder starten. Wer also nach dem Starttermin seine Anmeldung ausgefüllt hat, wird im März starten. Wer sich noch nicht eingetragen hat, darf dies gerne jetzt noch nachholen, es warten mindestens 52 spannende Beiträge rund um das Schreiben eines Buches auf euch. 

Wer mich übrigens wieder besonders fleissig mit Kommentaren erfreut, wird auch im Februar mit einem tollen Bücher-Goodie-Paket erfreut. Ich freue mich natürlich immer über neue Zusendungen von Autorinnen und Autoren.

Im Januar habe ich zudem die Swiss Book Box gestartet, die schon ganze vier Abonnenten zählt. Das mag nach wenig klingen, aber ich freu mich total, hier vier schöne Boxen zusammenzustellen. Es gibt nichts cooleres, als anderen Menschen mit Büchern Freude zu bereiten. Die Box ist auch in Deutschland erhältlich, also ran an die Tasten und ein Abo oder eine Einzelbox bestellen.

Ausserdem gab es im Januar ein neues Design. Wie mögt ihr es? Das andere hatte ich über ein Jahr und war damit ganz zufrieden aber ich finde dieses hier merzt auch die letzten Schwachstellen noch aus. Ich wundere mich gerade, wie viel in einem Monat passieren kann. Und bei euch so?

Ich freue mich auf Monat zwei mit euch und schicke euch bis zum nächsten Beitrag liebe Grüsse


Eure Tintenhexe

Kommentator des Monats: Februar

Kommentator des Monats

Für denjenigen oder diejenige, der oder die zwischen dem ersten und dem letzten Tag des Monats die meisten Kommentare verfasst hat, winkt am Ende des Monats ein dickes Goodie-Paket, bestehend aus mindestens zehn Artikeln wie Lesezeichen, Leseproben, Postkarten, Magnete und vielem mehr. Teilnehmen tut automatisch jeder, der auf diesem Blog kommentiert. 

Die Gewinnerin von Januar war Ando! Herzliche Gratulation!

Der Gewinner wird im nächsten Post publiziert und gebeten, sich innert 7 Tagen mit seiner genauen Anschrift an tintenhexe92@gmail.com zu wenden.