[Gastrezension] Das Hotel - von Jack Kilborn

17:16 Tinten Hexe 0 Kommentare


Titel: 
Das Hotel

Autor: 
Der Name des amerikanische Autor Jack Kilborn ist lediglich ein Pseudonym. Der wahre Name ist zwar bekannt, spoilern möchte ich diesen hier aber nicht. Ich, die Wahnsinn, Blut & Psychothriller liebt, kenne ihn aber überhaupt nicht. Wie dem auch sei, hinter diesem Pseudonym versteckt sich ein bekannter Drehbuch – und Thrillerautor. Zurzeit lebt er in Chicago. Dort schreibt er hoffentlich weitere Gruselgeschichten.

Inhalt: 
Ein kleines Hotel, noch familienbetrieben, abgeschieden in West Virginia. Das Rushmore Inn ist der Ort des Geschehens. Nicht, das es besonders ansprechend wirken würde, aber was bleibt einem übrig, wenn das ausgesuchte Hotel bereits überbucht ist? Da einen als Profisportlerin am nächsten einen harten Tag erwartet, checkt man ein.
Immerhin der Service wird im Rushmore Inn noch gross geschrieben. Die Familie kümmert sich hier um die Gäste – doch dies zu sehr, wie es scheint...
Denn auf einmal sind Mobiltelefon und Koffer weg, aus dem Badezimmer vernimmt man beunruhigende Laute.
Spätestens jetzt hätte ich persönlich, und auch die Hauptperson des Buches, panische Angst. Was passiert hier?
Einige Zeit später werden noch mehr Leute im Hotel begrüsst. Auch diese Gruppe betreut die Familie Roosevelt mit ihrem aussergewöhnlichen Service. Doch werden sie diesen denn auch überleben?

Meine Meinung: 
Das Buch ist soooooo genial aber auch sehr „krank“. Der Autor hat super Arbeit geleistet. Einfach Wahnsinn pur und einfach nur durchgeknallt. Was ich toll finde ist, dass die Hauptperson ein sehr starker Charakter ist. Ich bin froh, dass es von Jack Kilborn noch weitere Bücher gibt, die ich bald in Angriff nehmen werde.
Übrigens steht auf dem Buch: Roman. Dies ist definitiv NICHT so!!

Mein Highlight: 
Mein persönliches Highlight ist die Idee des Ganzen. Es gibt meiner Meinung nach nicht sehr viele andere Bücher dieser Art. Die vielen Windungen des Inhalts sind toll. Bis zum Ende wusste ich nicht, wer oder was wirklich los ist. Dennoch hat es mich von Anfang an gefesselt, für mich war es ein richtiger „Pageturner“.

Meine Empfehlung: 
Für alle Leser, die es lieben, Psychothriller zu lesen. Jeder, der Jack Ketchum oder Stephen King liest, wird es lieben. Das Buch ist definitiv NICHT für schwache Nerven geeignet.

Das Cover: 
Das Cover sieht durch die etwas verzerrte Schrift eher gruselig aus. Das Hotel hätte meiner Meinung nach mehr zur Geltung kommen sollen, da es der Titel des Buches ist und sich das Meiste auch dort abspielt.


Was passiert jetzt mit meinem Exemplar: 
 Da ich das Buch geliebt habe (wenn man das so nennen kann bei so einem Inhalt. :D) zieht es nun in mein Bücherregal ein. Falls es jemand ausleihen und lesen möchte, verleihe ich es natürlich auch sehr gerne.

Links:
Hier kommt ihr zum Heyne-Verlag, der das Buch herausgegeben hat. 

Die Rezensentin:
Dies ist die inzwischen dritte (das habe ich beim letzten Mal schon geschrieben, diesmal habe ich nachgezählt und es stimmt auch) Gastrezension von der lieben Steffi, die auf ihrem Blog oncearoundtheworld über ihre Reisen berichtet. Hier kommt ihr zu ihrem Blog.

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